Ki erkennen, spüren, üben und anwenden

Ki – in all seinen Formen und Schreibweisen wird in verschiedensten Lehren und Kampfkünsten immer wieder umschrieben.
Aber was ist „Ki“ genau?
Axel Pollmeier aus Gütersloh hat genau zu diesem Thema einen umfangreichen Lehrgang angeboten, bei dem er sehr detailliert in Theorie und Praxis dargestellt hat, wie man das Ki erkennen, spüren, üben und anwenden kann.
Axel selbst trägt den II. Dan im Koreanischen Hapkido und betreibt Taiji seit gut 30 Jahren.
Etwa seit der Jahrtausendwende beschäftigt er sich mit der Zen-Meditation und in Kürze wird er sein 50-jähriges Mattenjubiläum feiern dürfen.

Bei dem Lehrgang, welcher mit einer ausführlichen Theorieeinheit via Zoom-Meeting begann, wurde nicht nur die Wahrnehmung für Ki sensibilisiert, sondern auch den typischen Vorurteilen entgegengewirkt. Beim Ki geht es nicht darum, übernatürliche Kräfte zu entwickeln.

Neben der Lehre über den Energiefluss ging Axel ebenso auf den Daoismus und das Zen ein.

In den anschließenden praktischen Übungen erklärte er mit Beispielen, wie der Energiefluss des Körpers funktioniert, wie man ein Gefühl für die Energiebahnen entwickelt und diese stimuliert als auch mit welchen Übungen man das Ki auf Dauer zu spüren lernt und gab allgemeine Hinweise rund um die Meditation.

Sein Skript zu diesem Lehrgang findet ihr auf der Gütersloher Hapkido Homepage Hapkido-GT.de oder direkt hier!

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